Meine Naturfotos

Hochseeinsel Helgoland - Stürmische Tage im November auf Helgoland! Aber Basstölpel sind ausgezeichnete Flieger! Trotz Böen mit Windstärken 8 fliegen sie vom Meer kommend elegant, oft in der Luft stehend, die Klippe an. (2019)

Appelbecker See bei Buxtehude - Der Nebel begann sich morgens gerade zu lichten. Etwas abseits von ihrer Familie zogen langsam zwei Jungschwäne vorbei. (2019)

Appelbecker See bei Buxtehude - Im März kann man an den Seen Kanadagänse beobachten. Sie rasten hier für eine Weile aus Ihren Winterquartieren kommend. Bald geht es dann zusammen mit anderen Wasserzugvögel wieder gen Norden. (2018)

Westmoor bei Buxtehude - Ich weiß nicht, wer mehr überrascht war, er oder ich. Der Rehbock stand nur ca. 15m von mir entfernt auf der Wiese. Er war auf dem Sprung, ließ mir aber genügend Zeit für dieses Foto. (2020)

Wildpark Schwarze Berge - Zum Glück waren an diesem Tag nur wenige Besucher im Wildpark. So war ich dann allein auf der Beobachtungsplattform und hatte alle Zeit der Welt meine Fotos zu machen. Wie man sieht, hatten wir Augenkontakt. Aber der Lux war sehr entspannt.

Wildpark Schwarze Berge - Passend zu seinem Namen "Trauerschwan" machte er irgendwie einen traurigen Eindruck auf mich. (2020)

Appelbecker See bei Buxtehude - Da es in den Seen große Fischvorkommen gibt, haben sich hier, zum Leidwesen der Fischer, Komorane angesiedelt. Jede Komorankolonie hat ihren eigenen Rastbaum (2020)

Altes Land bei Buxtehude - Die Makrofotografie ist ein sehr spezielles Gebiet und erfordert viel Geduld beim Fotografieren. Die Insekten sind unheimlich emsig und Wind bereitet das größte Problem beim Fotografieren. Aber so langsam komme ich in dieses Thema, auch wenn da noch was geht! (2019)

Westmoor Buxtehude - Manchmal hat man Glück und die Insekten verweilen für einen Augenblick, so wie diese Schwebewespe. Der Abbildungsmaßstab von Abbildungsgröße zur Natur beträgt ca. 3:1. Der Schärfentiefenbereich beträgt dabi nur ca 1-2mm. Da reicht ein Windhauch, um das Insekt aus dem Schärfebereich heraus zu bewegen. (2020)

Westmoor Buxtehude - Es hilft nichts, um Grashüpfer zu fotografieren, muß man sich als Fotograf auf den Bauch legen. Auch wenn die Wiese früh morgens noch klatschnass ist! Die Grashüpfer sind schwierig im Gras zu finden, vor allem in Ruhestellung. Jede Annäherung des Fotografen kann den Fluchtreflex auslösen. (2020)

Westmoor Buxtehude - Fred der Grashüpfer fasst sich an den Kopf und wundert sich über den Eindringling in seinem Wiesenrevier. (2020)

Apensen - Das Farbspiel im Inneren der Sonnenblume fasziernierte mich, zumal das Licht optimal war. (2020)

Apensen - Erst in der Nahansicht erkennt man die schönen Details im Inneren einer Sonnenblume. Gut zu erkennen auch die Nektartropfen im Blütenzentrum. Einblicke, die uns normalerweise aus der Distanz verborgen bleiben. (2020)

Apensen -  Libellen zu fotografieren ist eine besondere Herausforderung. Meist verweilen sie nur sehr kurz an einem Fleck. Ihr Fluchtreflex erschwert weiterhin jede Annäherung. Jedoch haben sie zum Glück bevorzugte Ruheplätze, die sie immer wieder aufsuchen. Nur Geduld und Warten führt zum Erfolg, ein Foto zu machen. (2020)

Auetal bei Bliedersdorf - Eine letzte späte Pusteblume am Rand des Weges im Gegenlicht fotografiert. (2020)

Neukloster Forst - Diese Pilzkolonie, wahrscheinlich "Stockschwämmchen", sorgt für die Zersetzung von Totholz, obwohl es bei diesem großen Baumstamm wohl etwas länger dauern wird. (2020)

Neukloster Forst - Sie gehören zum herbstlichen Wald einfach dazu, die Pilze. Manchmal klein, unscheinbar, filigran und trotzdem sehr schön. (2020)

Auetal bei Bliedersdorf - Die Schönheit eines Kornfelds erkennt man eigentlich nur in der Nahansicht als Bildausschnitt. Der Farbtupfer der Mohnblume hat mich dazu bewogen, diese Komposition zu fotografieren zu machen. (2020)

Auetal bei Bliedersdorf - In dieser Bildaussage soll die einzelne Kornähre in der Menge der anderen Ähren hervorgehoben werden. (2020)