UNTERWEGS IN DER WELT

HAMBURG - Die Köhlbrandbrücke, erbaut 1974, überspannt in 65m Höhe den Köhlbrandkanal im Hamburger Hafen. Erhöhtes Verkehrsaufkommen, hohe Instandhaltungskosten und die mittlerweile zu geringe Durchfahrtshöhe für die großen Passagierliner, ließen einen Diskussion über einen mittelfristigen Ersatz oder eine alternative Tunnellösung aufkommen. Die Brücke ist ein beliebtes Fotomotiv aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln, hier im Abendlicht. Dieses Foto entstand an einem warmen Sommerabend vom Fähranleger aus. (Juli 2019)


HAMBURG - Die Köhlbrandbrücke dieses mal von der entgegengesetzten Seite, der Schleuse, aus gesehen. Es war ein kalter  Wintersonntag am Morgen und das Wetter konnte sich nicht so recht entscheiden.  (Dezember 2020)

HAMBURG - Am Elbstrand, dem Falkensteiner Ufer bei Blankenese, liegt das Schiffswrack "Uwe". Da das Wrack außerhalb der Fahrrinne liegt, entschied man sich, es als Aktraktion am Strand zu lassen. Im Sommer ist dieser Strandabschnitt, besonders an sonnigen Wochenenden, ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Jetzt im Winter sieht man dort unter der Woche nur vereinzelt Spaziergänger. Es legte sich gerade ein leichter Nieselregen, typisch für graues Hamburger Wetter, über die Elbe. (Dezember 2020)

HAMBURG - Das Bürogebäude Dockland liegt an der Elbe, direkt am Fähranleger #62. Die außergewöhnliche Form, einem Schiffsrumpf nachempfunden, zeigt stromabwärts. Von außen führen Treppen bis nach oben zum Aussichtsdeck. Von hier aus hat man einen fantastischen Ausblick auf die Elbe. (Dezember 2020)

HAMBURG - Es ist wohl der am häufigsten fotografierte Hotspot in Hamburg: Das Wasserschlösschen in der Speicherstadt im Hafen. Es liegt auf einer Halbinsel zwischen zwei Fleeten. Es wurde 1907 als Unterkunft für Hafenarbeiter erbaut. Heute wird das Gebäude als Teekontor und für die Gastronomie genutzt. (Mai 2019)

HAMBURG - Den besten Blick auf die Elbe und den Hamburger Hafen hat man von der Anhöhe "Stintfang" aus. Das Foto entstand an einem bitterkalten Winterabend. Die eisführende Elbe gibt diesen Eindruck ein wenig wieder. (Februar 2018)

STADE / NIEDERSACHSEN - In der Nähe der Kreisstadt Stade befindet sich, an der Elbe gelegen, die historische 1873 erbaute Festung "Grauer Ort". Die Landungsbrücke zum be- und entladen der Schiffe, erbaut 1925, gehört zur Anlage. Diese wurde bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges verwendet. Das Foto entstand an einem kalten und diesigen Wintertag. (Januar 2021)

STADE / NIEDERSACHSEN - Landungsbrücke "Grauer Ort" an der Elbe. (Januar 2021)

LANDKREIS CUXHAVEN/ NIEDERSACHSEN - Halbinsel "Krautsand" an der Elbe.  (Februar 2021)

BUXTEHUDE / NIEDERSACHSEN - Die Erweiterung des Hafenbereichs an der Este wurde mittlerweile abgeschlossen. Alte, renovierte Gebäude und neue Wohngebäude geben dem Hafen einen besonderen Flair am Fluss. (2019)

BUXTEHUDE  / NIEDERSACHSEN - Die historische Altstadt liegt zwischen drei Fleeten, parallen Abzweigen der Este. Im Vordergrund sieht man den "Marschtorzwinger". Er war früher ein Teil der Stadtmauer. Das Foto entstand im Sommer zur Blaue Stunde. (2020)

BUXTEHUDE  / NIEDERSACHSEN - Etwas westlich von Buxtehude gelegen befindet sich der Neukloster Forst. Inmitten dieses naturgeschützten Waldgebietes liegen zwei Seen, sowie ein Auwaldgebiet. Diese  Landschaft bietet sich besonders im Herbst zum Fotografieren an. (2018)

BUXTEHUDE, NEUKLOSTERFORST - Herbstliche Stimmung am Waldweg (2020)

APPELBECK AM SEE  / NIEDERSACHSEN - In der Nähe von Moisburg liegt eine kleine Seenlandschaft. Sie besteht aus 10 hintereinander liegenden Seen, die durch regulierte Aufstauung der Appelbecke entstehen. Obwohl die Seen auch zur Fischzucht genutzt werden, ist das Umfeld ein Naturschutzgebiet. Hier kommen u.a.  einige Arten Wasservögel vor. Das ganze Gebiet bietet unendlich viele Möglichkeiten für den Landschafts- und Naturbegeisterten! Die herbstlichen Impressionen am See wirken fast malerisch. (2020)

OSTMOOR BEI BUXTEHUDE - Einen schönen Sonnenaufgang und dann noch bei Nebel zu erwischen, bedeutet zum einen ein frühes Aufstehen, aber auch Glück mit der Wetterlage. Das Foto entstand an einem sehr schönen Oktobermorgen. (Oktober 2020)

PIPPENSEN BEI BUXTEHUDE- Eigentlich waren wir unterwegs für die Astrofotografie, um den Sternenhimmel zu fotografieren. Aber aufkommender Wind und auch die aufkommende Bewölkung des Himmels, machten unseren Plan zunichte. Somit blieb nur die "Blaue Stunde" in der Landschaft zu fotografieren. (November 2020)

WUSTERMARK / NIEDERSACHSEN - Im Deichhinterland an der Küste gibt es ausgedehnte Kornfelder. Weit im Hintergrund kann man noch den Hauptdeich erkennen. Das Foto entstand auf einem Spaziergang im Abendlicht. (Mai 2019)

WREMEN - NORDSEE  / NIEDERSACHSEN - Bei Niedrigwasser verbleibt im Watt nur ein schmaler Pril, als Fahrrinne für die Fischkutter zum Hafen. Die Stecken links und rechts des Prils zeigen die Fahrwasserbegrenzung für die Kutter an, damit sie bei Hochwasser wieder sicher ein- oder auslaufen können. (2018)

WREMEN - NORDSEE  / NIEDERSACHSEN - Der Kutterhafen in Wremen, ist einer meiner Lieblingsorte an der Nordseeküste. Bei Niedrigwasser fallen die Kutter fast komplett trocken. Ein Ein- und Auslaufen ist somit nur bei Hochwasser möglich. Der mittlere Tidehub beträgt zwar 3,50m, jedoch ist die Verschlickung des Hafens ein Problem. Dieses Problem haben auch andere Häfen an der Nordsee, die als Sackgasse praktisch kaum Zufluß zur natürlichen Freispülung haben. (2018)

OSTSEEINSEL RÜGEN / MECKLENBURG-VORPOMMERN -  Die größte deutsche Insel Rügen verfügt, wie die ganze Ostseeküste, über eine sehr reizvolle Landschaft. Besonders charakteristisch für diese Küste sind unter anderem die vielen schönen alten Alleen! (2018)

OSTSEEINSEL RÜGEN - Die Strandkörbe stehen schön ausgerichtet in Reih und Glied. So viel Ordnung muss sein ;-) Das Wetter war an diesem bedeckten Tag aber eher nur zum Strandspaziergang geeignet. (2018)


COCHEM - AN DER MOSEL / RHEINLAND-PFALZ - Es hatte die ganze Nacht hindurch geregnet und der Nebel stieg so langsam am kühlen Herbstmorgen auf. Direkt hoch über der Mosel gelegen, blickt die historische Reichsburg auf die Stadt und den Fluß. (Oktober 2020)

LÜNEBURGER HEIDE / NIEDERSACHSEN - Es war einer dieser sehr warmen Sommer in Deutschland. Trotzdem bin den Wanderweg bei Niederhaverbeck ein gutes Stück gelaufen. Die weitestgehend offene Landschaft und das manchmal rauhe Wetter formen die typischen Solitärbäume wie diese Kiefer. (August 2019)

LÜNEBURGER HEIDE - Ich hatte mich mit zwei weiteren Fotofreunden nachts auf den Weg zum Wilsederberg in der Lüneburger Heide gemacht. Nach ca. 6km Fußweg vom Parkplatz erreichten wir den Berg, der im Naturschutzpark liegt. Unser Ziel war es, die Milchstrasse am sternklaren Himmel zu fotografieren. Wie man jedoch sieht, störte am Horizont das Fremdlicht der Stadt Walsrode. Obwohl die Stadt ca. 10km entfernt liegt, strahlte ihr Licht die über dem Horizont liegenden Wolken an. In diesem Zusammenhang spricht man auch von "Lichtverschmutzung". (August 2019)


Von 2005 bis Ende 2017 war Rumänien meine zweite Heimat. Ich war damals beruflich in Sibiu tätig und möchte diese Zeit nicht missen. Rumänien, seine Menschen, seine Kultur und Geschichte und die atemberaubende und abwechslungsreiche Landschaft, hatten mich und meine Frau in ihren Bann gezogen. Wir nutzten die freie Zeit an den Wochenenden, um das Land mit dem Auto zu erkunden. Rumänien, oft bei uns in Deutschland eher eine Unbekannte, lohnt wirlich entdeckt zu werden. Und noch immer haben wir längst nicht alles gesehen. Es wird Zeit für einen Besuch!

From 2005 to the end of 2017 Romania was my second home. I was working in Sibiu at the time and I don't want to miss this time. Romania, its people, its culture and history and the breathtaking and varied landscape impressed me and my wife. We used the free time on the weekends to explore the country by car. Romania, often unknown for people in Germany, it is really worth to be discovered! And we still haven't seen everything. It's now time to visit Romania again!

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - Die Hochpasstraße "Transfagerasan" windet sich von der 400m ü.N. -Hochebene im Tal hoch auf die Passhöhe von 2.100m. Sie ist eine der drei Nord-Süd-Passagen, welche die Karpaten queren. Die hochalpine Straße hat gerade im Endstück eine atemberaubende Straßenführung. Aufgrund der Höhenlage ändert sich das Wetter hier sehr schnell und kann binnen weniger Minuten umschlagen. Die Straße ist im Winter von Ende Oktober bis Ende Juni nicht befahrbar und dann gesperrt. (Juli 2015)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - Die Hochpasstraße "Transfagerasan"  führt an vielen Stellen vorbei, an denen es sich wirklich lohnt, aus dem Auto zu steigen. Bereits kurz nach dem Parkplatz kann man das Almleben entdecken. Diese Gegend bietet sich im Sommer vom Juni bis zum September ideal zur Beweidung an. Zum Winter hin ziehen die Schafherden dann wieder in die Täler zurück. (Juli 2015)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - CINDRELGEBIRGE. Der Höhenzug Cindrel, ein Ausläufer der Karpaten, liegt etwas südlich von Sibiu. Er geht von da in den Parcul Natural Cindrel über. Mit dem Auto von Sibiu kommend, endet die Straße nach ca. 25km in Paltinis. Von da an kann die Landschaft nur weiter zu Fuß erkundet werden. Die Landschaft dort lies mich selbst nach vielen Jahren, zu jeder Jahreszeit, immer wieder neue Eindrücke gewinnen. Der Schäfer und seine Hütehunde haben sich von der Mittagshitze des August in den Schatten verzogen. Da die Hütehunde ein Näherkommen nicht zuließen, konnte ich die Szene nur aus der Distanz fotografieren. (2015)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - CINDRELGEBIRGE -  Schafherde in der endlosen Weite der Hochebene. Auf den hochgelegenden Weideflächen wird traditionell viel Schafzucht betrieben. Das Hüten einer Schafherde erfordert viel Erfahrung mit den sich schnell ändernden Wetterlagen und weiteren Naturgefahren, wie Übergriffen durch Braunbären. (August 2013)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - CINDRELGEBIRGE -   In der Landschaft der Hochebene verstreut, stehen vereinzelte Ställe zum Schutz der Schafe über Nacht. Auch wenn sie nicht immer in einem guten Zustand sind, bieten sie doch zumindest einen gewissen Wetterschutz.  Das Wetter in dieser Höhenlage auf ca. 1.000m kann sich immer schnell ändern. (April 2014)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - CINDRELGEBIRGE -   An diesem Tag war ich sehr früh unterwegs, um die Sonnenaufgangsstimmung einzufangen. Die Straße von Sibiu nach Paltinis windet sich kurvenreich von 400m auf 1.200m hoch. (August 2015)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - RASINARI -  Am Dorfrand von Rasinari, am Rande des Cindrelgebirges, findet jeden Herbst ein traditioneller Bauermarkt statt. Hier wird unter anderem der typische rumänische Schafskäse Telemea angebotenen. Der Käse wird rein naturell und ohne chemische  Zumischungen hergestellt . Es gibt die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, wie den hier angebotenen "Veche de oaie", alter Schafskäse. Natürlich ist ein Probieren der Kunden obligatorisch. (September 2014)


RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - RASINARI - Was wäre ein Bauermarkt ohne zünftige Grillstände. Das klassische Essen ist: Mamaliga (Polenta), Mici (Hackröllchen) und gegrilltes Lammfleisch. (September 2014)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - HOSMAN - Die direkte Umgebung von Sibiu lädt zu ausgedehnten Landtouren ein. Eine dieser Touren verläuft parallel zu den Karpaten. Malerischen Landschaften und vor allem die schönen traditionellen Dörfer geben diesem Landstrich einen ganz besonderen Charakter. Im Vordergrund sieht man die historische evangelische Kirchenburg von Hosman. Es gibt noch über 100 erhaltene Kirchenburgen in Sibenbürgen. Meist im späten Mittelalter erbaut, waren sie lange Zeit der Mittelpunkt für die Siebenbürger Sachsen im Ort. In der Zeit der türkischen Besetzung diente dienten die befestigten Kirchburgen als Schutzburg für die Bewohner, die sich im Ernstfall hier zurückzogen. Zum Teil gut erhalten und renoviert, können sie noch heute besichtigt werden. Die Karpaten im Hintergrund scheinen nah, liegen aber 20km Luftlinie von Hosman entfernt. Sie sind bis in das späte Frühjahr noch tief verschneit, während im Tal schon der Frühling eingezogen ist. (April 2013)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - Von der Straße nach Hosman geht eine Nebenstraße wieder in die Hauptrichtung der Karpaten ab. Einsam gelegen bietet dieser Landstrich gerade im Frühjahr einen atemberaubenden Blick auf die immer noch verrschneiten Karpaten. (April 2013)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - SIBIU - Etwas außerhalb Sibius liegt das Freiluftmuseum  "Astra Dumbrava", was so viel wie junger Wald bedeutet. Insgesamt ca. 150 historische Gebäude wurden im Laufe der Jahre in der Umgebung abgebaut und hier wieder errichtet. Die sehr weitläufige Anlage ist an einem Tag kaum zu erlaufen. Zum großen Teil sind die historischen Gebäude eingerichtet und vermitteln einem das Leben in einer längst vergangenen Zeit. Das besonders reizvolle ist, dass die Häuser zum Teil wieder im Sommer mit Leben erfüllt werden. Pensionäre beziehen dann die Häuse und bestellen und pflegen die Gärten. Auch Ziegen, Schafe und das unterschiedlichste Federvieh beleben dann die Anlage. Im Winter, der in Siebenbürgen von Januar bis Ende März dauert, kehrt Ruhe ein. Aber gerade das lud uns immer wieder zu ausgedehnten Exkursionen ein. (Januar 2013)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - OLTTAL - Die E81 durchquert die Karpaten von Sibiu über Pitesti nach Bukarest. Sie verläuft durch das Olttal. Insgesamt gibt es auf ca. 100km Länge nur drei Nord-Süd-Passagen, welche die Karpaten durchqueren. Dieses unterstreicht die Wichtigkeit dieser Straßenverbindung. 2006 mußte die E81 nach einem gewaltigen Erdrutsch mehere Monate gesperrt werden, was einen großen Umweg nach Bukarest bedeutete. 
60km nach Sibiu führt am Kloster "Crux Viator" ein Abzweig in eine sehr reizvolle Landschaft. Insbesondere der Herbst mit seiner Farbenvielfalt lädt zum wandern und verweilen in diesem abgelegenen widen Landstrich ein. (Oktober 2016)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - OLTTAL - (Oktober 2016)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - Die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit der Dörfer führt  einen in eine längst vergangene Epoche. Der Reiz dieser Dörfer war es, der uns immer wieder auf diese Touren führte. Die Menschen sitzen abends vor ihren Häusern auf Bänken und genießen die Abendruhe. So wurden wir bei unseren Streifzügen durch die Dörfer oft sehr freundlich angesprochen. In fast jedem Dorf gibt es immer noch einen Krämer, die sogenannten "Alimentar", frei übersetzt "Lebensmittel". Nicht jede Familie besitzt ein Auto, so wird dann zum Kirchgang ins nächste Dorf das Pferd vor den Wagen gespannt. (Juni 2010)

RUMÄNIEN / SIEBENBÜRGEN - APUSENIGEBIRGE - Eine weitere schöne Tour führt in eine 200km nördlich von Sibiu gelegene Landschaft:  Dem "Parcul National Apuseni". Abseits der Hauptstraße kann man dort grandiose Landschaften entdecken. Im National Park gibt es Bergwiesen, wie sie bei uns zu Hause kaum noch zu finden sind. Diese naturbelassene Landschaft, die im Prinzip nur durch Beweidung und zum Heumachen genutzt wird, ist ein vorbildliches Beispiel für einen funktionierenden Naturschutz!  (Juni 2015)

RUMÄNIEN / Sibiu - Das kulturelle Leben in Sibiu wird ganz groß geschrieben! Diese Vielzahl an kulturellen Veranstaltungen sind selbst in Rumänien eine Seltenheit und locken Besucher aus dem ganzen Land an. Die internationale Veranstaltung mit Heißluftfesselballons war einer der Höhenpunkte in dem Jahr. Die zu den Ballons gehörenden Teams, zogen die Ballons an Stricken über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Die so unterschiedlichst und fantasievoll  gestalteten Ballons, hätten mehr Platz auf dieser Seite verdient. Aber das würde leider den Rahmen sprengen.  (2015)

RUMÄNIEN / Sibiu -   Die Innenstadt Sibius war 2006 "Europas Kulturhauptstadt" und ist Teil des  UNESCO Weltkulturerbes. Die verträumten engen Gassen in der sehr schönen historischen Innenstadt vermitteln fast einen süd-deutschen oder österreichischen Flair. Diese Architektur ist auf die Stadtentwicklung der "Siebenbürger Sachsen" in den vergangenen Jahrhunderten zurückzuführen. (2016)

RUMÄNIEN / Sibiu -   Insgesamt hatte die Stadt früher drei Befestigungsringe. Dieses ist der zweite wieder hergestellte Befestigungsring, vom dem aus man in die Oberstadt kommt. Die Restaurierung der historischen Innenstadt ist noch nicht komplett abgeschlossen. Viele Gebäude befinden sich in privater Hand und die Finanzierung dieser Maßnahmen gestaltet sich schwierig. (2016)

Die Philippinen, Geburts- und Heimatland meiner Frau, sind unsere jetzige zweite Heimat. Wir haben unsere Zeit dort auch für Touren auf der Hauptinsel Luzon genutzt. Weitere Touren sind geplant, das Land bietet so viel! 
Auch liegt es auf der Hand, von den Philippinen aus das weitere Süd-Ost-Asien zu entdecken. Unseren bisherigen Reisen nach Thailand, Singapur und Malaysia sollen weitere folgen. Ganz oben auf unserer Liste steht der Norden von Vietnam. 

PHILIPPINEN - Die Mündung des Bucao Rivers liegt an der Westküste von Luzon, unweit von Olongapo City. Der Fluss fällt in der Trockenzeit von November bis April fast völlig trocken. Die unterschiedlichen Farbstrukturen der Sedimente stammen noch von den Ascheströmen des letzten Vulkanausbruchs des Pinatubo 1990. 
Der mittlere jährliche Niederschlag auf den Philippinen beträgt in der Regenzeit von Mai bis Oktober bei bis zu 3.000mm (Deutschland ca. 750mm). Es ist gut vorstellbar, wie schnell dann der Bucao River anschwellen kann. (März 2019)

PHILIPPINEN - Das Feuchtgebiet der Candaba Sümpfe liegt auf Zentral-Luzon. Es ist ein gemischtes Feuchtgebiet mit kultivierten Anbauflächen, aber auch einem großen naturbelassenen und geschützten Naturschutzgebiet. Es dient Zugvögeln aus Zentralasien zur Überwinterung. Dieses wird unter anderem durch die ausgedehnten Reisfelder begünstigt, die im Winter geflutet sind. Im Hintergrund sieht man den Kegel der Vulkans Arayat aus der Ebene herausragen. Der letzte Ausbruch des 1.000m hohen Vulkans ist nicht bekannt. Er wird aber trotzdem noch als potentiell aktiver Vulkan geführt. (März 2019)

PHILIPPINEN / OLONGAPO CITY- Das ist eine der vielen typischen Straßenszenen am Hauptmarkt der Stadt. Ich saß in der Mittagshitze an der Straße und fotografierte mit Mitziehen der Kamera. Fahrzeuge dieser Art findet man hier viel. Sie sind erschwinglich und flexibel einsetzbar. Mit 5 Personen besetzt, aber nicht unbedingt auf dem letzten Sicherheitsstand. (März 2020)

PHILIPPINEN / OLONGAPO BAY - Der Mangroven-Naturpark an der Küste ist wirklich sehenswert und etwas besonderes. Die Laufstege sind im Laufe der Jahre leider verrottet und jetzt nicht mehr verkehrssicher. Das entsprechende Geld zur Instandsetzung fehlt und die Besitzverhältnisse sind unklar. Die Aufnahme entstand 2015, als noch alles intakt war. Die Mangroven stehen, je nach Stand der Tide, mal mehr, mal weniger unter Wasser. Auf dem Foto schauen die Wurzel zum Teil heraus. Ein wirkliches Naturparadies, aber wie gesagt, leider nicht mehr zugänglich.

PHILIPPINEN / OLONGAPO CITY- Wenn man den Stadtstrand von Olongapo bis zur Mündung des Flusses Otero Ave läuft, kann man die schönsten Sonnenuntergänge beobachten. (März 2020)

PHILIPPINEN / OLONGAPO CITY - Die Jeepneys bestimmen das Bild des Straßenverkehrs in der Stadt. Aus der Not heraus geboren, erfüllen sie die Aufgaben des öffentlichen Verkehrsmittels in den meisten Städten auf den Philippinen. Die Fahrzeuge einer bestimmten Fahrroute haben stets  ihre eigene Farbe. Sie gehören privaten Besitzern und sind meist individuell im Stil angepasst. Die Jeepneys bieten ca 20 Personen Platz. Man sitzt auf zwei Bänken in Längsrichtung. Ein- und ausgestiegen wird hinten. Gehalten wird, wo es möglich ist und erfolgt einfach auf Zuruf des Fahrgastes oder am Fahrbahnrand wartender Fahrgäste. Das Fahrgeld wird von Fahrgast zu Fahrgast bis nach vorn zum Fahrer durchgereicht. Aufgrund des tropischen Klimas haben die Wagen keine geschlossenen Fenster. Lediglich ein Regenspritzschutz kann bei Bedarf herunter gerollt werden. (März 2020)

PHILIPPINEN / OLONGAPO CITY - An der Bayfront von Olongapo, dem ehemaligen US-Flottenstützpunkt der 7. Flotte, befindet sich der Anfang des Stadtstrandes. Es ist ein beliebter Aussichtspunkt zum Sonnenuntergang und zum Besuch der Restaurants und Bars entlang der Wasserlinie. (2019)

BANGKOK / THAILAND - Der Tempel "Wat bowon niwet wihan" liegt etwas abseits der üblichen Touristenströme. Wir hatten ihn am Vortag auf unserem Weg zur Khaosan Road entdeckt. Jedes einzelne Mosaiksteinchen wurde mit Blattgold versehen und dann von Hand verlegt. Der Elefant wird im buddhistischen Thailand sehr verehrt und symbolisiert Glück, Majestät, Stärke, Fleiß und Intelligenz.
Am folgenden Tag habe ich mich dann früh morgens auf den Weg gemacht, um dort ungestört fotografieren zu können. Wie erwartet war ich fast alleine. Nur ab und zu stoppten Menschen auf dem Weg zur Arbeit. Sie verweilten hier in kurzem Gebet, um für einen erfolgreichen Tag zu bitten.
Ein buddhistischer Mönch sprach mich am Tempel an. Wir sprachen über das Verhalten vieler ausländischer Touristen in den Tempeln. Die Mißachtung der gebotenen Kleiderordnung, insbesondere durch Frauen, ist den Thailändern ein Dorn im Auge. Die Frage, ob sich denn niemand im Vorwege einer Reise über die Kultur des Landes informieren würde, blieb im Raum stehen. Es stellt sich damit aber zwangsläufig die Frage, ob der Massentourismus in Thailand nicht neben dem positiven Wirtschaftsfaktor, zuviel negative Aspekte mit sich bringt. Es war ein Gespräch, das nachdenklich macht!

BANGKOK / THAILAND - Der Dachaufbau der Tempel im "Wat bowon niwet wihan" ist typisch für viele Tempel in Thailand.  Das Tempeldach ist mit glasierten Keramik-Kacheln eingedeckt.  Die Chofa, das Himmelsbüschel, befindet sich am Ende eines Dachfirstes. Diese geschwungene, Form geschnitzt aus Holz, stellt stilisiert Garuda dar. Dieses Wesen, halb Mensch halb Vogel, soll aus der indischen Mythologie stammen. (März 2019)

BANGKOK / THAILAND - Was wäre Bangkok ohne die Floating Markets. Street Food, Gemüse, Snacks und Getränke, werden von den Händlern aus den Booten heraus angeboten. Leider haben diese Märkte weitestgehend ihre Ursprünglichkeit verloren. Dieses ist mittlerweile ein fast reines Tourismusgeschäft worden. Aber es vermittelt einem doch noch so etwas von der alten Atmosphäre. (März 2019)

BANGKOK / THAILAND - Der Eisenbahnmarkt mutet für uns ungewöhnlich an, ist aber durchaus des öfteren in ähnlicher Form in Asien zu finden. In Ermangelung einer geeigneten Straße in der Stadt, aufgrund der engen Bebauung, hat sich im Laufe der Zeit der Markt entlang der Eisenbahnlinie angesiedelt. Die Züge durchfahren den Markt bis zu 4 mal am Tag. Natürlich mit der gebotenen Geschwindigkeit. Um jedes Mal Platz für die Durchfahrt zu schaffen, schieben die Händler die Stände einfach zurück. (März 2019)

BANGKOK / THAILAND - In der Fußgängerstraße Khaoshan Road gibt es reichlich Auswahl an sehr gutem Street Food! Alle Zutaten werden frisch auf der Straße zubereitet. Man sitzt dann zwar auf einfachen Plastikstühlen direkt an der Straße, aber das Essen schmeckt einfach fantastisch! Street Food: Ein Muß in Thailand! (März 2019)

SINGAPUR - Wer einmal Ruhe vom pulsierenden Leben Singapurs sucht, findet diese im Chinese - und Japanese Park. Der Park ist vom Stadtzentrum aus sehr gut mit der Bahn zu erreichen. Aufgeteilt in einen chinesischen und einen japanischen Teil, lädt er förmlich zum Verweilen ein! Die Art der Bepflanzung, ihre Anordnung und die dazugehörenden Gebäude sind jeweils authentisch. (Dezember 2016)

MALAYSIA / CAMEROON HILLS - Eine unserer geführten Touren führte uns in die Cameroon Hills. Auf der Hochebene Cameroon Hills in Central Malaysia befinden sich ausgedehnte Teeplantagen, die noch in der englischen Kolonialzeit angelegt wurden. Die gemäßigten Temperaturen und die entsprechende Luftfeuchtigkeit des Hochlandklimas auf 1.000m Höhe begünstigen den Teeanbau in dieser Gegend.
Von der alten, händischen, Pflückmethode war leider nichts mehr zu sehen. Viellmehr erfolgt die Teernte weitestgehend mit einer Art motorischen Heckenschere. Interessant war aber eine Führung durch eine Teefabrik. (Dezember 2016)

HONG KONG - Ein wenig Wehmut kommt bei der Betrachtung der Hong Kong- Fotos doch auf. Wird Hong Kong wieder aufgrund der politischen Änderungen frei, ohne Visa, zu bereisen sein? Erhält sich die Stadt ihren alten koloninalen Stil?
Die historische Star Ferry wurde 1888 von den Engländern gegründet. Seitdem befördert sie Passagiere von Kowloon nach Central Hong Kong und zurück. Der Pier auf der Kowloon-Seite besteht noch aus den alten kolonialen Gebäuden. Die Überfahrt mit den alten Fähren ist preiswert und immer noch die schnellste Verbindung . (Oktober 2015)

CHENNAI / INDIEN - Ein kurzes Vorwort zu meinen folgenden Fotos aus Indien. Der eigentliche Grund meines Aufenthaltes war eine einmonatige Dienstreise im Oktober 2014. Daher war meine Freizeit leider nur auf die Sonntage beschränkt. Und gerade dann war ich durch "Montezumas Rache" arg in meiner freien Bewegung eingeschränkt. Weiterhin hatte ich nur eine kleine Kompaktkamera dabei. Die entstandenen Fotos waren qualitativ nicht besonders gut. Darum beschloss ich, für dieses Indien-Fotoserie, den Fotos einen Vintagelook zu verpassen. Somit verfügen die Fotos zwar über keine herausragende Qualität, aber haben dafür einen dokumentarischen Charakter. Ich möchte damit ein wenig die besondere Stimmung dieses so interessanten Sub-Kontinents hervorheben. Leider konnte ich bisher nur einen kleinen Eindruck gewinnen. Für mich persönlich steht aber schon länger fest, dass ich Indien auf jeden Fall noch einmal bereisen möchte! 

A short introduction to my following photos from India. The real reason for my stay was a one-month business trip in October 2014. Therefore my free time was unfortunately limited to Sundays, only. And just then I was severely restricted in my free movement by "Montezuma's Vengeance". Furthermore, I only had a small compact camera with me. The quality of the photos that were taken was not particularly good. So I decided to develop the photos to a special vintage look for my India photos. Thus the photos are not of of a good quality, but they have a documentary character. I would like to highlight the special atmosphere of this interesting sub-continent. Unfortunately I have only been able to get a small impression so far. For me personally it has been clear for a long time that I definitely want to visit India again!

INDIEN - Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu -  Meine Wochenend tour führte mich von Chennai aus zur Tempelanlage Māmallapuram. Die Tempelanlage liegt ca 60km süd-östlich gelegen von Chennai. In Indien selbst mit dem Auto zu fahren, ist nicht ratsam. Ich hatte das Glück, dass ein Firmenfahrer mich zur Tempelanlage gefahren hat. Es war ein besonders heißer Tag und die Tour durch die Anlage war ziemlich anstrendend. Der Granitfindling Krishna’s Butterball liegt auf einem beängstigend schiefen Untergrund. In Sorge um die Sicherheit versuchte man 1908 den Stein mit 7 Elefanten in eine sichere Position zu ziehen. Vergeblich. Und so liegt er dort noch heute quasi als Stein, der nicht ins Rollen kam. Ganz mutige lassen sich gern vor dem Felsbrocken stehend fotografieren.

INDIA - Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu temple complex - My weekend tour took me from Chennai to the Māmallapuram temple complex. The temple complex is about 60km south-east of Chennai. Driving a car in India by yourself is not advisable. I was lucky that a company driver drove me to the temple complex. It was a particularly hot day and the tour of the grounds was quite exhausting. The granite boulder Krishna’s Butterball lies on a frighteningly sloping surface. In 1908, in concern for safety, they tried to pull the stone with 7 elephants into a safe position. They didn`t manage. And so it still lies there today as a stone that did not roll. The very brave ones can be photographed standing in front of the boulder.

INDIEN - Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu - Wie in Asien üblich, wird der Regenschirm auch als Sonnenschutz verwendet. Die, überwiegend indischen Touristen, gehören  zur gehobenen Mittelschicht in Indien. Für die meisten Menschen der Region ist so eine touristische Besichtigung der Tempelanlage schlichtweg nicht bezahlbar.

INDIA - Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu temple complex - As it is common in Asia, the umbrella is also used as a sun protection. Most of the tourists from India belong to the upper middle class. For most people in the region, such a touristic visit to the temple complex is simply not affordable.

INDIEN - Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu - Viele Tempelgebäude sind direkt in den Fels gehauen. Die Errichtung der Tempelanlage wird auf ca. 900 n.Chr. datiert. Sie erstreckt sich über eine große Fläche, und ist an einem Tag, gerade wegen der Wärme, kaum zu erlaufen.

INDIA - Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu Temple Complex - Many temple buildings are carved directly into the rock. The construction of the temple complex is estimated at around 900 AD. dated. It extends over a large area and can hardly be walked on in one day, especially because of the heat during day.

CHENNAI / INDIEN - Der alte Name von Chennai ist Madras und vielen noch geläufig. Chennai ist die Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu und liegt direkt am Golf von Bengalen. Der Stadtstrand beginnt sich am Spätnachmittag so langsam zu beleben.

CHENNAI / INDIA - The former name of Chennai is Madras and is still common to many people. Chennai is the capital of the state of Tamil Nadu and is located directly at the Bay of Bengal. The city beach slowly begins to liven up in the late afternoon.

CHENNAI / INDIEN - Der Strand ist ein sehr beliebter Treffpunkt. Kommunikation und Austausch von Neuigkeiten, oder einfach nur nach der Hitze des Tages zusammensitzen.

CHENNAI / INDIA -
The beach is a very popular meeting place. Communicating and sharing news, or just sitting together after the heat of the day.

CHENNAI / INDIEN - Der Stadtstrand, der an manchen Stellen ca. 300m breit ist, ist gerade am Wochenende auch ein sehr beliebter Treffpunkt für Familien und Freunde. Das fängt am Spätnachmittag an, wenn die Hitze des Tages so langsam weicht und geht bis tief in die Nacht. Die hier festgehaltene Zeremonie ist wahrscheinlich eine Vorfeier vor der eigentlichen Trauung.

CHENNAI / INDIA - The city beach, which is approx. 300m wide in some places, is a very popular meeting place for families and friends, especially on weekends. It starts in the late afternoon, when the heat of the day slowly gives way, and continues until late at night. The ceremony held here is probably a pre-celebration before the actual wedding.

CHENNAI / INDIEN - Fliegende Händler, die Getränke, Fastfood und Strandartikel anbieten, können bei so viel zahlreichen Menschen am Strand, auf ein gutes Geschäft hoffen.

CHENNAI / INDIA - Dealers who sell drinks, fast food and beach toys can hope for good business with so many people on the beach.

CHENNAI / INDIEN - Nach meinen leidvollen Erfahrungen mit Montezumas Rache machte ich um Fastfoodstände dieser Category stets einen großen Bogen. Aber sie sind aus dem alltäglichen Straßenbild von Chennai nicht wegzugedenken. Für unsere Europäischen Mägen gilt" Gare es gut, schäle es oder vergiss es!"

CHENNAI / INDIA - After my painful experiences with Montezuma's revenge, I always avoided fast food stands of this category. But they are part of the everyday street scenes in Chennai. For our European stomachs: "Cook it well, peel it or forget it!"

CHENNAI / INDIEN - Auch die Innenstadt von Chennai füllt sich gegen Abend immer mehr. Dieses Foto machte ich mutig mitten auf der Straße stehend. Den von rechts kommenden Bus habe ich erst im letzten Moment gesehen. Da auf Fußgänger wenig Rücksicht genommen wird, sollte man sich zum Fotografieren immer einen sicheren Standort suchen!

CHENNAI / INDIA - The city center of Chennai also fills up more and more towards evening. I took this picture courageously standing in the middle of the road. I saw the bus coming from the right at the last moment, only. Since little consideration is given to pedestrians, you should always look for a safe location for taking photos!

CHENNAI / INDIEN - Wenn man sich das Foto anschaut, sieht man, dass auch die Fußgänger in Spuren mit Linksverkehr laufen. Da wird nicht, wie bei uns, kreuz und quer gelaufen. Der große Vorteil ist, so kommt man, gerade wenn so viele Menschen unterwegs sind, auch viel zügiger voran! Diese Einrichtungen von Laufspuren kann man in vielen Ländern Asiens beobachten.

CHENNAI / INDIA - If you look at the photo, you can see that pedestrians are also walking in left-hand traffic lanes. Unlike us in Europe, there is no criss-crossing. The big advantage is that, especially when so many people are on the way, you can walk much faster! These running tracks can be seen also in many other Asian countries.

CHENNAI / INDIEN - Autos und Fußgänger schieben sich abends durch die Straßen. Ausgesprochene Fußwege gibt es selten. Alles vermischt sich. Das erfordert gerade für die Fußgänger erhöhte Aufmerksamkeit. Besonders die Mopedfahrer, die es meist eilig haben, kommen aus allen Richtungen auf Dich zu.

CHENNAI / INDIA - Cars and pedestrians push their way through the streets in the evening. There are seldom specific footpaths. Everything mixes up. This requires increased attention, especially for pedestrians. Especially the moped drivers, who are usually in a hurry, come at you from all directions.