Reiseblog 2015 - Chennai / Indien


Der eigentliche Grund meines Aufenthaltes war eine einmonatige Dienstreise im Oktober 2014. Daher war meine Freizeit leider nur auf die Sonntage oder die Abendstunden beschränkt. Weiterhin hatte ich nur eine kleine Kompaktkamera dabei. Die entstandenen Fotos sind qualitativ nicht besonders gut. Darum beschloss ich, für dieses Fotoserie, den Fotos einen Vintagelook zu verpassen. Somit verfügen die Fotos zwar immer noch über keine herausragende Qualität, aber haben dafür einen dokumentarischen Charakter. Leider konnte ich bisher nur einen kleinen Eindruck von Indien gewinnen. Für mich persönlich steht aber schon länger fest, dass ich Indien auf jeden Fall noch einmal bereisen möchte!


Eine Wochenendtour führte mich zur Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu. In Indien selbst mit dem Auto zu fahren, ist nicht sehr ratsam. Ich hatte das Glück, dass ein Firmenfahrer mich zur Tempelanlage gefahren hat. Es war ein besonders heißer Tag und die Tour durch die Anlage war ziemlich anstrengend. 


Viele der Tempelgebäude sind direkt in den Fels gehauen. Die Errichtung der Tempelanlage wird auf ca. 900 n.Chr. datiert. Sie erstreckt sich über eine große Fläche. Die, überwiegend indischen Touristen, gehören zur gehobenen Mittelschicht in Indien. Für die meisten Menschen der Region ist so eine touristische Besichtigung der Tempelanlage schlichtweg nicht bezahlbar. 



Ein Highlight ist der Granitfindling Krishna’s Butterball. Er liegt auf einem beängstigend schiefen Untergrund. In Sorge um die Sicherheit versuchte man 1908 den Findling mit 7 Elefanten in eine sichere Position zu ziehen, aber vergeblich. Und so liegt er dort noch heute quasi als Stein, der nicht ins Rollen kam. Ganz mutige lassen sich gern davorstehend fotografieren.

The real reason for my stay was a one-month business trip in October 2014. Therefore, my free time was unfortunately limited to Sundays or evenings. Furthermore, I only had a small compact camera with me. The resulting photos are not of particularly good quality. That's why I decided to give the photos a vintage look for this photo series. So the photos are still not of good quality, but they have a documentary character. Unfortunately I got only a small impression of India so far. For me personally it has long time been clear that I definitely want to visit India again! 




A weekend tour took me to the temple complex Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu. Driving a car by yourself car in India is not very advisable. I was lucky that a company driver drove me to the temple complex. It was a particularly hot day and the tour of the facility was quite tiring. 


Many of the temple buildings are carved directly into the rock. The construction of the temple complex is estimated to have been built around 900 AD. It extends over a large area. Most of the tourists from India belong to the upper middle class in India. For most people in the region, such a touristic visit to the temple complex is simply not affordable. 



A highlight is the granite boulder Krishna’s Butterball. He lies on a frighteningly sloping surface. In 1908, worried about safety, attempts were made to pull the boulder with 7 elephants into a safe position, but this was not successful. And so it still lies there today as „a stone that will not roll“. The very brave ones can be photographed in front of it. 



CHENNAI / INDIEN - Der Strand ist ein sehr beliebter Treffpunkt. Kommunikation und Austausch von Neuigkeiten, oder einfach nur nach der Hitze des Tages zusammensitzen.

The beach is a very popular meeting place. Communicating and sharing news, or just sitting together after the heat of the day. 

CHENNAI / INDIEN

CHENNAI / INDIEN - Fliegende Händler, die Getränke, Fastfood und Strandartikel anbieten, können bei so viel zahlreichen Menschen am Strand, auf ein gutes Geschäft hoffen. 

Dealers who sell drinks, fast food and beach toys can hope for good business with so many people on the beach. 

CHENNAI / INDIEN - Die hier festgehaltene Zeremonie am Stadtstrand ist wahrscheinlich eine Vorfeier vor der eigentlichen Trauung.

The ceremony held at the city beach is probably a pre-celebration before the official wedding. 

CHENNAI / INDIEN - Nach meinen leidvollen Erfahrungen machte ich um Fastfoodstände dieser Kategorie stets einen großen Bogen. Aber sie sind aus dem alltäglichen Straßenbild von Chennai nicht wegzugedenken.

After my painful experiences I always avoided fast food stands of this category. But they are part of the everyday street scenes in Chennai. For our European stomachs it means: "Cook it, peel it or forget it!" 

CHENNAI / INDIEN - Den von rechts kommenden Bus habe ich beim Fotografieren erst im letzten Moment gesehen. Da auf Fußgänger wenig Rücksicht genommen wird, sollte man sich immer einen sicheren Standort suchen!

While I took this photo I saw the bus coming from the right at the last moment, only. Since little consideration is given to pedestrians, you should always look for a safe location! 

CHENNAI / INDIEN – Auch die Fußgänger laufen in der Stadt streng geordnet in Spuren mit Linksverkehr. Der große Vorteil ist, so kommt man, gerade wenn so viele Menschen unterwegs sind, auch viel zügiger voran!

Pedestrians are also walking very strict in left-hand traffic tracks. The big advantage is that, especially when so many people are on the way, you can walk much faster! 

CHENNAI / INDIEN - Ausgesprochene Fußwege gibt es selten. Alles vermischt sich. Das erfordert gerade für die Fußgänger erhöhte Aufmerksamkeit. 

Specific footpaths are seldom . Everything mixes up. This requires increased attention, especially for pedestrians.

Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu

Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu


Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu 


Tempelanlage Māmallapuram / Tamiḻ Nāḍu - Krishna’s Butterball.